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	<title>Kunstverein Neustadt a.d.W.</title>
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		<title>VIVA MEZCAL! in der Moments Art Gallery</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kunstverein-nw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Moments Art-Gallery]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorträge, Fotos, Mezcal-Probe und Anekdoten zum mexikanischen Kultgetränk im Rahmen der Fotoausstellung „Viva Oaxaca – Viva Mexico“ von Frank Schulz &#8211; mit freundlicher Unterstützung des Kunstvereins Neustadt/Weinstraße Zum wahrscheinlich ersten Male ergibt sich in Neustadt die Möglichkeit zu einer exklusiven Mezcal-Probe der besonderen Art. Mezcal, ein Destillat aus Agaven, ist der mythisch verklärte „Bruder“ des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Vorträge, Fotos, Mezcal-Probe und Anekdoten zum mexikanischen Kultgetränk </strong><strong>im Rahmen der Fotoausstellung „Viva Oaxaca – Viva Mexico“ von Frank Schulz &#8211; mit freundlicher Unterstützung des Kunstvereins Neustadt/Weinstraße </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zum wahrscheinlich ersten Male ergibt sich in Neustadt die Möglichkeit zu einer exklusiven Mezcal-Probe der besonderen Art. Mezcal, ein Destillat aus Agaven, ist der mythisch verklärte „Bruder“ des Tequila. Er ist Inspirationsquelle für mexikanische Künstler, Literaten und Musiker und allgegenwärtig in der Kultur und bei Festivitäten im Südens Mexikos (und weit darüber hinaus). Während Tequila meistens industriell hergestellt wird, entsteht Mezcal  durch traditionelles Kunst-Handwerk; den Herstellungsprozess kann man als spektakulär bezeichnen. Wie gute schottische Single Malt Whiskys gleicht kein Mezcal dem anderen und reflektiert in seinen feinen Geschmacksnuancen seine Herkunft: Landschaft, Boden und Klima. Neben der Verköstigung diverser Mezcale aus Oaxaca wird Frank Schulz zusammen mit Axel Huhn –  Importeur, Fachmann und Betreiber der Mezcaleria in Berlin – mit Fotografien, Fakten und Anekdoten die Welt des Mezcals porträtieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Freitag, 18.5.2012, ab 18.30 Uhr, Moments Art Art Gallery,  Hintergasse 43, 67433 Neustadt/Weinstraße. Der Eintritt ist frei. Weitere Infos: <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.edicionmaguey.com/">www.edicionmaguey.com</a></span></span> und <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.mezcaleria.de/">www.mezcaleria.de</a></span></span> sowie <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.losdanzantes.com/">www.losdanzantes.com</a></span></span>.</p>
<p><a href="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/foto-frank-schulz-ernte-maguey.jpg"><img class="size-medium wp-image-465 alignnone" title="Frank Schulz - Ernte Maguey" src="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/foto-frank-schulz-ernte-maguey-300x169.jpg" alt="Frank Schulz - Ernte Maguey" width="300" height="169" /></a></p>
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		<title>Autorenlesung von Lutz Frisch in der Moments Art Gallery</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 18:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kunstverein-nw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Moments Art-Gallery]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieso wurde gerade Neustadt an der Weinstraße 1832 zum Schauplatz des Kampfes um demokratische Erneuerung, der im &#8220;Nationalfest der Deutschen&#8221; gipfelte? Diese Frage war für Lutz Frisch, den ehemaligen Neustadter Kulturdezernenten, Ausgangspunkt umfangreicher Recherchen. Monatelang analysierte er bis dato nicht ausgewertete Quellen im Neustadter Stadtarchiv. Die neuen historischen Entdeckungen hat er jetzt in einer fesselnd [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso wurde gerade Neustadt an der Weinstraße 1832 zum Schauplatz des Kampfes um demokratische Erneuerung, der im &#8220;Nationalfest der Deutschen&#8221; gipfelte? Diese Frage war für Lutz Frisch, den ehemaligen Neustadter Kulturdezernenten, Ausgangspunkt umfangreicher Recherchen. Monatelang analysierte er bis dato nicht ausgewertete Quellen im Neustadter Stadtarchiv. Die neuen historischen Entdeckungen hat er jetzt in einer fesselnd geschriebenen Geschichte dargestellt. In seinem Buch &#8220;Deutschlands Wiedergeburt&#8221; untersucht er die Rolle der rund 720 beteiligten Neustadter Bürger bei Entstehung, Organisation und Verlauf des &#8220;Hambacher Festes&#8221;, bei dem ein &#8220;einiges Deutschland, Freiheit, Recht und Ehre&#8221; im Mittelpunkt der meisten Reden standen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Autorenlesung in der Neustadter Moments Art Gallery, Hintergasse 43, am Mittwoch, 23. Mai, 19 Uhr.</strong></p>
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		<title>Vernissage zur Einzelausstellung „Glückliche Tränen schwitzen“ der diesjährigen Preisträgerin Rebekka Brunke</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 19:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kunstverein-nw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Villa Böhm]]></category>

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		<description><![CDATA[Vernissage zur Einzelausstellung „Glückliche Tränen schwitzen“ der diesjährigen Preisträgerin Rebekka Brunke Herzlich laden die Privatbrauerei Welde und der Kunstverein Neustadt zur Vernissage am Freitag, den 11. Mai, um 19.00 Uhr in die Villa Böhm/Neustadt an der Weinstraße ein (Maximilianstr. 25/ Villenstr. 16b). Die Künstlerin ist anwesend. Begrüßung: Wolfgang Glass, Vorsitzender  Kunstverein Neustadt/Weinstraße e.V., Dr. Hans [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Vernissage zur Einzelausstellung „Glückliche Tränen schwitzen“ der diesjährigen Preisträgerin Rebekka Brunke</strong></h3>
<p>Herzlich laden die Privatbrauerei Welde und der Kunstverein Neustadt zur Vernissage am Freitag, den 11. Mai, um 19.00 Uhr in die Villa Böhm/Neustadt an der Weinstraße ein (Maximilianstr. 25/ Villenstr. 16b). Die Künstlerin ist anwesend.</p>
<p><span id="more-437"></span></p>
<p><em>Begrüßung</em>:</p>
<p>Wolfgang Glass, Vorsitzender  Kunstverein Neustadt/Weinstraße e.V.,</p>
<p>Dr. Hans Spielmann, Geschäftsführender Gesellschafter von Welde,</p>
<p>Tina Kattentidt, Regionaldirektorin Neustadt/Weinstraße der Volksbank Kur- und Rheinpfalz</p>
<p><a href="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/Glückliche-Tränen-schwitzen.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-433" title="Glückliche Tränen schwitzen" src="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/Glückliche-Tränen-schwitzen-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p><em>Laudatio:</em></p>
<p>Katrin Heitlinger M.A., Kunsthistorikerin</p>
<p>Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe (ZKM)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Musikalische  Begleitung der Vernissage: </em></p>
<p>„nujuice“. Bei der 2009 gegründeten Mannheimer Band „nujuice“ treffen improvisatorisches Musikverständnis und elektronische Klangästhetik aufeinander. Das Konzept der NuJazz-Musik weiterführend, mischen die fünf Musiker ihren Sound zu einem Klangcocktail aus Beats und jazzigen Klangfarben, verfeinert mit den Geschmacksnoten anderer Stile wie RnB, Soul und Rock.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ausstellungsdauer:</strong><br />
11. bis 27. Mai  2012</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Öffnungszeiten der Ausstellung:</strong></p>
<p>Donnerstag und Freitag: 15.00 – 18.00 Uhr<br />
Samstag: 11.00 &#8211; 13.00 Uhr<br />
Sonntag: 15.00 &#8211; 18.00 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rebekka Brunke: Preisträgerin 2012 des Großen WeldeKunstpreises</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 19:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kunstverein-nw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Rebekka Brunke ist Preisträgerin 2012 des Großen WeldeKunstpreises der Metropolregion Rhein-Neckar Inzwischen zählt der WeldeKunstpreis zu den renommiertesten Veranstaltungen der süddeutschen Kunstszene. Gefördert wird dieser Kunstpreis von der Volksbank Kur- und Rheinpfalz. In Kooperation der Privatbrauerei Welde mit dem Kunstverein Neustadt/Weinstraße werden die Arbeiten der diesjährigen Preisträgerin Rebekka Brunke unter dem Titel „Glückliche Tränen schwitzen“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Rebekka Brunke ist Preisträgerin 2012 des Großen WeldeKunstpreises der Metropolregion Rhein-Neckar </strong></h3>
<p><strong>Inzwischen zählt der WeldeKunstpreis zu den renommiertesten Veranstaltungen der süddeutschen Kunstszene</strong>. <strong>Gefördert wird dieser Kunstpreis von der Volksbank Kur- und Rheinpfalz. </strong><strong>In Kooperation der Privatbrauerei Welde mit dem Kunstverein Neustadt/Weinstraße werden die Arbeiten der diesjährigen Preisträgerin Rebekka Brunke unter dem Titel „Glückliche Tränen schwitzen“ vom 11. bis 27. Mai 2012 in der städtischen Villa Böhm in Neustadt präsentiert.<br />
</strong></p>
<p><strong> <span id="more-431"></span></strong></p>
<p>Seit 1995 stiftet die Privatbrauerei Welde den begehrten WeldeKunstpreis im jährlichen Wechsel für Fotografie und Malerei. 2012 wurde zum zweiten Mal der „Große WeldeKunstpreis der Metropolregion Rhein-Neckar“ für Malerei zum Thema „GrenzenLos“ ausgelobt. Stifter, Nominierende, Juroren und vorgeschlagene Künstlerinnen und Künstler stammen aus der Metropolregion Rhein-Neckar. Neben dem mit 5.000,- Euro dotierten Geldpreis erhält die preistragende Künstlerin eine Einzelausstellung.</p>
<p>Zur hochkarätig besetzten Jury 2012 zählten Dr. Ulrike Lorenz, Direktorin der Kunsthalle Mannheim,  Susanne Weiß, Direktorin des Heidelberger Kunstvereins, Thomas Schirmböck, Geschäftsführer Zephyr <strong>–</strong> Raum für Fotografie Mannheim, Dr. Reinhard Spieler, Direktor des Wilhelm-Hack-Museums Ludwigshafen und Wolfgang Glass, Vorsitzender des Kunstverein Neustadt/Weinstraße. Welde hat als Stifter und Ausrichter des Preises grundsätzlich keine Stimme in der Jury.</p>
<p><a href="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/Glückliche-Tränen-schwitzen.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-433" title="Glückliche Tränen schwitzen" src="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/Glückliche-Tränen-schwitzen-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p><strong>Die Künstlerin Rebekka Brunke</strong></p>
<p>Mit ihren spielerischen, assoziativen Beiträgen zum Thema „GrenzenLos“ qualifizierte sich Rebekka Brunke bei der Jury zur diesjährigen Preisträgerin. In ihren Arbeiten  geht es um eine poetische Auseinandersetzung zwischen Bildern, Titeln oder Texten. Die persönlichen, fast intimen Arbeiten entstehen aus eigenem und gefundenem Bildmaterial, kunstgeschichtlichen Zitaten sowie abstrakten Bildfindungen. In den meist kleinformatigen Bildern und Zeichnungen eröffnet das Verhältnis von Text und Bild einen Gedankenraum, in dem gewohnte Wahrnehmungsmuster in Frage gestellt werden. Rebekka Brunkes Zeichnungen, Bilder und Objekte bedienen sich erzählerischer Ansätze, die jedoch nicht im Sinn einer abgeschlossenen Geschichte dargestellt werden &#8211; vielmehr bleibt das Unaufgelöste, der Schwebezustand beabsichtigter Teil der Arbeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Künstlerische Biografie:</em></p>
<p>Rebekka Brunke studierte von 1992-99 Kunst an der HBK Braunschweig bei Hartmut Neumann, Norbert Schwontkowski und Malte Sartorius, 1994-95 an der Glasgow School of Art, Schottland. 2000 wurde sie Meisterschülerin bei Malte Sartorius. Für 2000/2001 erhielt sie ein Arbeitsstipendium der Künstlerstätte Stuhr-Heiligenrode in Niedersachsen,  2002 ein DAAD-Stipendium für Thailand und Frankreich, 2002/2003 ein Arbeitsstipendium der KSN-Stiftung Northeim. Seit 2009  hat sie einen Lehrauftrag für Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Sie wurde u.a. mit  dem Kunstpreis der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (2001/2002), dem Förderpreis der Darmstädter Sezession (2003) und dem Heinrich-Vetter-Preis für Bildende Kunst (2006) ausgezeichnet und hat seit 2002 ihre Arbeiten auf zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland präsentiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Infos:</strong></p>
<p><a href="http://www.welde.de">http://www.welde.de</a><br />
<a href="http://www.rebekkabrunke.net">http://www.kunstportal-Pfalz.de</p>
<p>http://www.rebekkabrunke.net</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fotoausstellung über Mexiko in der Neustadter Moments Art Gallery</title>
		<link>http://kunstverein-nw.de/2012/03/fotoausstellung-uber-mexiko-in-der-neustadter-moments-art-gallery/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 19:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kunstverein-nw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Moments Art-Gallery]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Ausstellung mit Fotografien von Frank Schulz wird in der Kunst-Dependance „Moments Art Gallery“  des Kunstvereins in der Neustadter Hintergasse 43  am Freitag, dem 13. April 2012, um 19 Uhr eröffnet. Drei Jahre lang lebte und arbeitete der Neustadter Ethnologe Frank Schulz im wilden Süden Mexikos, im  Bundesstaat Oaxaca. Stets in Begleitung seines Gefährten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Ausstellung mit Fotografien von <em>Frank Schulz</em> wird in der Kunst-Dependance „Moments Art Gallery“  des Kunstvereins in der Neustadter Hintergasse 43  am Freitag, dem 13. April 2012, um 19 Uhr eröffnet. Drei Jahre lang lebte und arbeitete der Neustadter Ethnologe Frank Schulz im wilden Süden Mexikos, im  Bundesstaat Oaxaca. Stets in Begleitung seines Gefährten, dem guatemaltekischen Straßenhund Rio, sowie seiner Kamera, erkundete er in jeder freien Minute die Dörfer und  Landschaften der Hochtäler Oaxacas. Er studierte und dokumentierte die Geschichte und Gebräuche der dort ansässigen Zapoteken mit Leidenschaft und Expertise. Durch seine Arbeit für das Mexikanische Institut für Anthropologie und Geschichte auf diversen Grabungsstätten schloss Frank Schulz viele Freundschaften in der Bevölkerung, und erhielt so Zugang zu einer Kultur, die den durchreisenden Touristen verschlossen bleibt. Entstanden ist eine Sammlung von ethnografischen Fotografien, die ein intimes Bild des heutigen Oaxacas zeichnen &#8211; eine Liebeserklärung an ein bemerkenswertes Volk und eine ursprüngliche Landschaft.</p>
<p><strong>Ausstellungseröffnung: </strong>Freitag, 13.4.2012, 19 Uhr; <strong>weitere Öffnungszeiten</strong>: jeweils samstags von  11 bis 15 Uhr und auf Anfrage, bis zum 31. Mai 2012</p>
<p><strong>Weitere Infos</strong>:  unter <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.edicionmaguey.com/">http://www.edicionmaguey.com</a></span></span> (Website Frank Schulz),  <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.moments-galerie.com/">http://www.moments-galerie.com</a></span></span> und <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.kunstverein-nw.de/">http://www.kunstverein-nw.de</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ausschreibung: Junge Künstler in der Villa Böhm</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 19:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kunstverein-nw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Villa Böhm]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle künstlerisch tätigen Menschen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr bis 35 Jahre, die in der Pfalz bzw. in ihrem Umkreis leben oder dort geboren sind, lädt der Kunstverein Neustadt an der Weinstraße e.V. dazu ein, sich mit maximal drei Arbeiten für die Ausstellung „Junge Künstler in der Villa” zu bewerben. Themen, Technik und Größe der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle künstlerisch tätigen Menschen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr bis 35 Jahre, die in der Pfalz bzw. in ihrem Umkreis leben oder dort geboren sind, lädt der Kunstverein Neustadt an der Weinstraße e.V. dazu ein, sich mit maximal drei Arbeiten für die Ausstellung „Junge Künstler in der Villa” zu bewerben.</p>
<p>Themen, Technik und Größe der Arbeiten, die vom 8. – 23. September 2012 in der Villa Böhm (Maximilianstr. 25/ Villenstraße 16 b in Neustadt/ Weinstr.) präsentiert werden, können frei gewählt werden. Eine Jury aus Vorstandsmitgliedern des Kunstvereins, der Presse und anderen Kunstsachverständigen entscheidet über die Teilnahme.</p>
<p>Einige technische Hinweise: Da in der historischen Villa weder genagelt noch geklebt werden darf, müssen alle Arbeiten hängefertig für Leiste mit Seilen und Haken vorbereitet sein. Für Skulpturen müssen Sockel mitgebracht werden. Adresse und Titel der Arbeiten sind auf der Rück- oder Unterseite zu vermerken. Bei Verkauf gehen 30 % des Erlöses an den Kunstverein Neustadt/ Weinstr.</p>
<p>Termin für die persönliche Abgabe der Arbeiten inklusive der Bewerbungsunterlagen ist Donnerstag, der 9.August 2012 zwischen 17.00 und 18.00 Uhr in der Villa Böhm, Einsendeschluss der Postanmeldung ist spätestens am Mittwoch, dem 1. August 2012 (Datum des Poststempels). Bewerbungsunterlagen können ab sofort angefordert werden bei Karin Jakob, Stichwort: „Junge Künstler in der Villa“, Kulturamt, Hetzelplatz 1, 67433 Neustadt/ Weinstraße (Tel. 06321-855447, E-Mail karin.jakob@stadt-nw.de)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Offizielle Ausschreibung sowie das Formular zur Bewerbung  finden Sie hier:</strong></p>
<p><a href="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/Ausschreibung-JungeKunst-2012.pdf">Ausschreibung JungeKunst 2012</a></p>
<p><a href="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/Bewerbung-Junge-Kunst-2012.pdf">Bewerbung Junge Kunst 2012</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesung Hans Gareis in der Moments-Art-Galerie</title>
		<link>http://kunstverein-nw.de/2012/01/lesung-hans-gareis-in-der-moments-art-galerie/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 20:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kunstverein-nw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 27. Januar ab 19:00 Uhr liest Hans Gareis in der Moments-Art-Galerie (Bodega), Hintergasse 43, 67433 Neustadt an der Weinstraße aus seinem im letzten Jahr erschienenen Lyrikband „Babylon Blues“ und stellt neue, noch nicht veröffentliche Kurzgeschichten vor. Daneben zeigt er einige seiner parallel zum Buch entstandenen Graphiken. Begleitet wird Gareis von dem Neustadter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 27. Januar ab 19:00 Uhr liest Hans Gareis in der Moments-Art-Galerie (Bodega), Hintergasse 43, 67433 Neustadt an der Weinstraße aus seinem im letzten Jahr erschienenen Lyrikband „Babylon Blues“ und stellt neue, noch nicht veröffentliche Kurzgeschichten vor.<br />
Daneben zeigt er einige seiner parallel zum Buch entstandenen Graphiken. Begleitet wird Gareis von dem Neustadter Gitarristen Wolfgang Dinges. Damit wird die Veranstaltung zu einem „multimedialen Leckerbissen“.</p>
<p>Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem <a href="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/AZ_Lesung.pdf">angehängten PDF</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktuelle Ausstellung in der Saalbaugalerie 2012</title>
		<link>http://kunstverein-nw.de/2011/12/aktuelle-ausstellung-in-der-saalbaugalerie-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kunstverein-nw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Saalbaugalerie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wechsel in der Neustadter Saalbaugalerie 24 „Aktive“ des Kunstvereins Neustadt/Weinstraße geben Einblick in ihr künstlerisches Schaffen Rechtzeitig zum Neujahrsempfang der Stadt Neustadt/Weinstraße am 11. Januar 2012 präsentieren 24 Künstlerinnen und Künstler des Neustadter Kunstvereins zusammen mit vier Gastkünstlern neue Arbeiten in der Saalbau-Galerie. Im Saalbau, Neustadts Kongress-, Kultur- und Veranstaltungszentrum, unmittelbar am Hauptbahnhof gelegen, veranstaltet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Wechsel in der Neustadter Saalbaugalerie</h1>
<h2>24 „Aktive“ des Kunstvereins Neustadt/Weinstraße geben Einblick in ihr künstlerisches Schaffen</h2>
<p>Rechtzeitig zum Neujahrsempfang der Stadt Neustadt/Weinstraße am 11. Januar 2012 präsentieren 24 Künstlerinnen und Künstler des Neustadter Kunstvereins zusammen mit vier Gastkünstlern neue Arbeiten in der Saalbau-Galerie.</p>
<p>Im Saalbau, Neustadts Kongress-, Kultur- und Veranstaltungszentrum, unmittelbar am Hauptbahnhof gelegen, veranstaltet der Neustadter Kunstverein e.V. eine Dauerausstellung mit wechselnden Präsentationen (geöffnet zu den Öffnungszeiten des Saalbaus). Auch die neue Ausstellung in den weitläufigen Räumen, die sich über drei Stockwerke ziehen, vermittelt einen guten Einblick in das kreative Schaffen der aktiven Künstlerinnen und Künstler des Kunstvereins. Nicht zuletzt dient sie auch als Kontaktbörse für alle Kunstinteressierten, die sich näher mit den ausgestellten Werken befassen möchten, den direkten Kontakt zu den „Machern“ suchen oder auch Werke kaufen möchten.</p>
<div id="attachment_387" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/IMG_9298_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-387" title="IMG_9298_1" src="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/IMG_9298_1-300x196.jpg" alt="Janine Bender: Die Treibenden Foto: Gerhard Lämmlin" width="300" height="196" /></a><p class="wp-caption-text">Janine Bender: Die Treibenden Foto: Gerhard Lämmlin</p></div>
<p>Gestartet wurde diese Initiative von dem Neustadter Künstler und Kunstvereinsmitglied Norbert Mayer, der diese Ausstellungsmöglichkeit in Verbindung mit der Stadt durch großen persönlichen Einsatz schuf. Die aktiven Künstler haben so eine ganzjährige Ausstellungsmöglichkeit in einem repräsentativen und stark frequentierten Ambiente, die Stadt erhält in Gegenleistung die „Visitenkarte“ eines künstlerisch gestalteten Foyers und attraktiver Treppenaufgänge. Seit Dezember 2010 hat Kunstvereinsmitglied und Künstler Gerhard Lämmlin die Organisation und Leitung der Saalbau-Galerie übernommen.</p>
<p>In die Ausstellung integriert sind erstmals Arbeiten von vier Künstlern, die zum Internationalen Malersymposium in der Villa Böhm eingeladen waren. Ausgestellt sind Werke von Alicia Ibarra, Hermann Kremsmayer, Diego Vallejo Pierna und Radoslav Tadic.</p>
<div id="attachment_346" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/IMG_9272_11.jpg"><img class="size-medium wp-image-346 " title="IMG_9272_1" src="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/IMG_9272_11-300x247.jpg" alt="Anne Janoschka &quot;Schale&quot; Foto: Gerhard Lämmlin" width="300" height="247" /></a><p class="wp-caption-text">Anne Janoschka &quot;Schale&quot; Foto: Gerhard Lämmlin</p></div>
<hr />
<h2 style="text-align: center;"> Die Galerie im Saalbau</h2>
<p><a href="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/Saalbaug-außen2.jpg"><img class="alignleft" title="Saalbaugalerie Aussenansicht" src="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/Saalbaug-außen2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/Saalbaug4.jpg"><img class="alignleft" title="Saalbaugalerie innen" src="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/Saalbaug4-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/Saalbaug7.jpg"><img class="alignleft" title="Saalbaugalerie innen" src="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/Saalbaug7-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a href="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/Saalbaug-9.jpg"><img class="alignleft" title="Saalbaugalerie innen" src="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/Saalbaug-9-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Dominik Schmitt: „Selbstgeburt“</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kunstverein-nw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Villa Böhm]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit seinem Beitrag „Die Heilung“ für die Ausstellung des Neustadter Kunstvereins „Junge Künstler in der Villa“ begeisterte Dominik Schmitt 2010 das Publikum ebenso wie die Jury. Jetzt löst er den Ersten Preis des Nachwuchswettbewerbs ein und präsentiert seine Arbeiten vom 24. Februar bis  11. März 2012 in einer großen, vom Kunstverein Neustadt ausgerichteten Einzelausstellung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong></strong><strong></strong><strong>Mit seinem Beitrag „Die Heilung“ für die Ausstellung des Neustadter Kunstvereins „Junge Künstler in der Villa“ begeisterte Dominik Schmitt 2010 das Publikum ebenso wie die Jury. Jetzt löst er den Ersten Preis des Nachwuchswettbewerbs ein und präsentiert seine Arbeiten vom 24. Februar bis  11. März 2012 in einer großen, vom Kunstverein Neustadt ausgerichteten Einzelausstellung in der Villa Böhm.</strong></h3>
<p>Dominik Schmitt, das künstlerische Multitalent, ist in der Malerei, Zeichnung und Plastik ebenso zu Hause wie in Film, Lyrik und Musik. „Kunst“, sagt er, „ist eine Art Sprache, in der der Künstler etwas Inneres, also einen Eindruck oder eine Emotion auf eine Leinwand ´übersetzt`. Ich habe mich für die Emotionen, die nur mich selbst betreffen, entschieden, um somit eine möglichst ehrliche und nicht durch Medien oder vermitteltes Wissen verfälschte Art und Weise der Kunst zu machen.“</p>
<p>Auf einen bestimmten Stil lässt er sich dabei nicht festlegen: „Man würde jedoch angesichts der vielen bereits benannten Strömungen vielleicht sagen, dass es eine Art intuitiver Symbolischer Subjektivrealismus ist. Für Andere surreal in der Thematik, trotzdem ein klarer Realismus.“ Die Tiere symbolisieren dabei sowohl  Emotionen als auch Menschen seines Umfelds. „Mein eigener Körper tritt manchmal, des Kontextes wegen, in den Kompositionen auf, um meinen eigenen Standpunkt in einer Situation darzustellen.“</p>
<div id="attachment_396" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/dominik-schmitt-2011-pferdinand.jpg"><img class="size-medium wp-image-396" title="dominik schmitt - 2011 - pferdinand" src="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/dominik-schmitt-2011-pferdinand-150x300.jpg" alt="Dominik Schmitt - &quot; Pferdinand&quot; 2011" width="150" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Dominik Schmitt - &quot; Pferdinand&quot; 2011</p></div>
<p>Alle in Neustadt gezeigten Bilder sind Mischtechniken &#8211; kollagierte Untergründe auf Leinwand, wobei die Maße von DIN A4- Formaten bis zu 2 auf 2,70 Meter große Leinwände reichen. Daneben sind auch lebensgroße Plastiken und „kleinere Überraschungen“, wie Schmitt sagt, zu sehen.</p>
<p>Der Künstler, 1983 in Neustadt/Weinstraße geboren, wohnt heute in Landau und leitet neben dem Studium auch Kunstkurse und Arbeitsgemeinschaften an Schulen. Schon als Zehnjähriger gewann er den ersten Kunstpreis, war als  Dreizehnjähriger Sieger der Kinder-Kunstolympiade Neustadt/W. und wurde mittlerweile mit zehn weiteren Preisen ausgezeichnet, darunter beispielsweise das Heinrich-von-Zügel-Stipendium für Malerei der Stadt Wörth (2009), der Förderpreis der Pfälzer Kunstfreunde &#8211; Herrenhof e.V. (2009), der regionale Förderpreis für Filmkunst Landau (2010), der European Award for Pop Surrealism and Urban Art München (2010) und der Rainer-Maria-Rilke-Jugendkulturpreis für Lyrik und Bildende Kunst Leipzig (2011).</p>
<p>Ebenso umfangreich ist sein Ausstellungsverzeichnis. Ihren Anfang nahmen die – mittlerweile fast 50 – Gruppen- und Einzelausstellungen 2002 in der Lambrechter Fabrikhalle Haas. Schmitt ist dabei häufig auch mit Livepaintings vertreten, wie beim Karlsruher „Kavantgarde“-Festival 2010, oder mit Filmbeiträgen, wie beim Landauer Lameko Kurzfilmfestival 2011 und beim Internationalen Kurzfilmfestival im Istanbuler Museum of Modern Art im  April 2012. Sein großformatiges Bild „Hasenkutsche“ von 2010 ist seit kurzem übrigens auch in der Saalbau-Galerie des Neustadter Kunstvereins zu sehen.</p>
<div id="attachment_397" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><a href="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/dominik-vor-dem-bild-spiegelgeburt-2009.jpg"><img class="size-medium wp-image-397" title="Dominik vor dem Bild - &quot;Spiegelgeburt&quot; 2009" src="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/dominik-vor-dem-bild-spiegelgeburt-2009-270x300.jpg" alt="Dominik vor dem Bild - &quot;Spiegelgeburt&quot; 2009" width="270" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Dominik vor dem Bild - &quot;Spiegelgeburt&quot; 2009</p></div>
<p><strong>Vernissage:</strong><br />
Herzlich lädt der Kunstverein Neustadt zur Vernissage am Freitag, dem 24. Februar  2012, um 19.00 Uhr in die Villa Böhm/Neustadt an der Weinstraße ein (Maximilianstr. 25/ Villenstr. 16b). Der Künstler ist anwesend.</p>
<p><em>Begrüßung:</em> Wolfgang Glass, Vorsitzender des Kunstvereins Neustadt an der Weinstraße e.V.<em><br />
Laudatio</em>: Björn Hayer, Freier Feuilletonjournalist “Die Welt”</p>
<p><strong>Ausstellungsdauer:</strong><br />
24.02. – 11.03.2012</p>
<p><strong>Öffnungszeiten der Ausstellung:</strong><br />
Donnerstag und Freitag: 15.00 – 18.00 Uhr; Samstag und Sonntag: 11.00 &#8211; 13.00 Uhr,<br />
15.00 &#8211; 18.00 Uhr</p>
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		<title>Bernd Zimmer</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 09:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kunstverein-nw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Villa Böhm]]></category>

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		<description><![CDATA[HOLZSCHNITT.MALEREI Mit figurativer Malerei bekämpfte er als Junger Wilder die in den Achtzigerjahren vorherrschende Abstraktion. Dann entdeckte Bernd Zimmer Kraft und Tiefe der Natur. Seither widmet er sich den Themen Wüste, Kosmos, Meer, Himmel und Wald  als Konzentraten unberührter Landschaft. Vom 18. November bis 18. Dezember 2011 zeigt der Kunstverein Neustadt an der Weinstraße in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HOLZSCHNITT.MALEREI </strong></p>
<h4><a href="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/Portrait-Zimmer.jpg"><img title="Portrait Bernd Zimmer" src="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/Portrait-Zimmer-200x300.jpg" alt="Portrait Bernd Zimmer" width="200" height="300" /></a></h4>
<p><a href="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/ZimmerReflexTreppe2010_200x160cm.jpg"><img title="Reflexion.Treppe" src="http://kunstverein-nw.de/kunstverein/wp-content/uploads/ZimmerReflexTreppe2010_200x160cm-239x300.jpg" alt="Reflexion.Treppe" width="239" height="300" /></a></p>
<p><strong>Mit figurativer Malerei bekämpfte er als Junger Wilder die in den<br />
Achtzigerjahren vorherrschende Abstraktion. Dann entdeckte Bernd Zimmer Kraft und Tiefe der Natur. Seither widmet er sich den Themen Wüste, Kosmos, Meer, Himmel und Wald  als Konzentrate</strong><strong>n unberührter Landschaft. Vom 18. November bis 18. Dezember 2011 zeigt der Kunstverein Neustadt an der Weinstraße in enger Zusammenarbeit mit der Galerie Winter, Wiesbaden, die Ausstellung „Bernd Zimmer –  HOLZSCHNITT. MALEREI“, zu deren Eröffnung der Künstler auch anreist.</strong></p>
<p>International bekannt wurde Bernd Zimmer nicht zuletzt als Vertreter der sogenannten „Heftigen Malerei“, die in den späten Siebzigerjahren von Berlin aus die Kunstszene eroberte. Innerhalb seiner Generation nimmt er als Landschaftsmaler eine Sonderstellung ein. Nach der Lehre als Verlagsbuchhändler und einem Studium der Philosophie und der Religionswissenschaften entdeckte er 1975 während einer Mexiko-Reise die Malerei der Muralisten Diego Riviera und José Clemente Orozco. In den USA beeindruckte ihn Clyfford Still als Vertreter des abstrakten Expressionismus.</p>
<p>Bernd Zimmers Thema ist Naturraum als elementares Erlebnis. Mit expressivem, deutlich erkennbarem Pinselstrich malt er Landschaften, ergründet dabei Gesetzmäßigkeiten natürlicher Vorgänge &#8211; bezogen auf Licht, Farbe und Raum &#8211; und macht diese sichtbar.</p>
<p>Schon seit Beginn der Achtzigerjahre wenden sich zahllose Künstler ganz unterschiedlicher Stilrichtungen wieder der alten Technik des Holzschnitts zu. Der 1948 geborene Bernd Zimmer zählt zu den herausragenden Vertretern dieses druckgraphischen Mediums. Er hat vorurteilslos, mit unverstelltem Blick auf Traditionen und in Auseinandersetzung mit ihnen seinen eigenen Standort gefunden, den Holzschnitt zu neuer bildnerischer Form weiterentwickelt und neben der Malerei auch in dieser Technik seit 1985 eine ganz persönliche Ausdruckform gefunden.</p>
<p>Im Mittelpunkt der  Neustadter Ausstellung stehen Arbeiten aus den Serien <strong>Wüste, </strong><strong>Cosmos </strong>und <strong>Spiegelung</strong>. Wüsten haben immer wieder alle diejenigen magisch angezogen, die auf der Suche nach den Ursprüngen sind. Die Leinwände zum Thema Wüste entstanden nach einer Namibia-Reise im Jahr 1998. Es sind sehr reduzierte Bilder an Rand der Abstraktion, die eine meditative Ausstrahlung haben.</p>
<p>Die Cosmos-Bilder – Arbeiten voller Energie und Spannung -  sind inspiriert von den Elementen Erde, Feuer, Wasser und Luft und offenbaren einen Einblick in das Schauspiel kosmischer Ereignisse. Zeit, Raum und unendliche  Weite richten unsere Gedanken auf Schöpfung, Geburt, Leben und Tod.</p>
<p>Im Anschluss an die Cosmos-Serie  hat Bernd Zimmer seit 2007 in seinem neuen Atelier in Brandenburg gearbeitet. Dort entstand eine neue Bildreihe mit dem Titel „Reflexionen“, in der sich Waldstücke und dichter Pflanzenwuchs in Variationen, Brüchen und Doppelbildern in Wasserflächen spiegeln. Mit malerischer Souveränität in der Behandlung der Farbe erkundet er die Möglichkeit der figurativen Malerei.</p>
<p lang="de-DE">Im März 2011 erschien das Werkverzeichnis Bernd Zimmers, das seine Bilder auf Leinwand von 1976 – 2010 dokumentiert. Mit ca. 2.200 Arbeiten und ebenso vielen Abbildungen, wissenschaftlich aufgearbeiteten und vom Künstler autorisierten technischen Angaben sowie einem detaillierten Ausstellungs- und Literaturverzeichnis stellte diese Publikation einen wichtigen Beitrag zur kunsthistorischen Forschung im Bereich Gegenwartskunst dar.</p>
<p>Ausstellungsbeginn: 18.11.2011         Ausstellungsende: 18.12.2011</p>
<p>Villa Böhm, Maximilianstraße 25 / Villenstraße 16 b<br />
67433 Neustadt an der Weinstraße</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Donnerstag und Freitag: 16.00 – 20.00 Uhr</p>
<p>Samstag und Sonntag: 11.00 &#8211; 13.00 und 15.00 &#8211; 18.00 Uhr</p>
<p>Zur Vernissage am<br />
Freitag, 18. November 2011, 19.00 Uhr<br />
laden wir Sie und Ihre Freunde sehr herzlich ein.</p>
<p>Der Künstler ist anwesend.</p>
<p>Einführung:</p>
<p>Elvira Mann-Richter, Galerie Winter, Wiesbaden</p>
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